Nachdem die Auslosung für das Viertelfinale im EHF-Cup der HSG Nordhorn den ukrainischen Gegner HC Portovik Yuzhny bescherte, steht nun fest, dass beide Begegnungen in Deutschland stattfinden werden Wie schon in der zweiten Runde, als der Gegner Roter Stern Belgrad hieß, wird der Gegner sein Heimspiel in der Fremde austragen. Und ganz offenbar greift die HSG dabei auf bewährte Strukturen zurück. Wie schon im Falle von Roter Stern Belgrad wird der Spielort für eines der beiden Spiele erneut die Sporthalle in Bielefeld-Jöllenbeck sein. Erste Überlegungen gingen sogar dahin, die Seidenstickerhalle in Bielefeld (5.000 Plätze) zu buchen, doch war die leider schon für eine andere Vereanstaltung vergeben. Nicht nur deshalb, sondern auch aufgrund der guten Erfahrungen im November vergangenen Jahres darf das Organisationsteam aus Bielefeld-Jöllenbeck noch einmal ran.
„Dieses Match”, so OK-Chef Karl-Heinz Thiemeyer, „wird eine noch größere Herausforderung für uns werden. Schließlich geht es dabei um den möglichen Einzug ins Halbfinale eines europäischen Wettbewerbs.” Das Spiel in Jöllenbeck ist für den Freitagabend des 14. März angesetzt (Anwurf 19:30 Uhr), das Rückspiel findet dann zwei Tage später am Sonntag, 16. März in Nordhorn statt und beginnt um 17:00 Uhr.
EHF-Cup-Viertelfinale:
Alle Spiele im Überblick:
HSG Nordhorn - HC Portovik Yuzhny
Dunkerque HB - FC Kopenhagen Håndbold
Chambery Savoie HB - CAI BM Aragon
HC Metalurg-Skopje - RK Cimos Koper