Die Behandlung des Kreuzbandanrisses von Matthias Flohr ist abgeschlossen. Der Linksaußen des HSV Handball erhielt nach einer letzten Untersuchung in Straubing von Prof. Dr. Strobel die Freigabe, wieder unter voller Belastung zu trainieren. „Alles in Ordnung! Jetzt kann ich wieder angreifen.“, lautete die erleichterte Reaktion des Abwehrspezialisten, „Darauf habe ich 20 Wochen gewartet.“ Die Verletzung hatte sich Flohr beim Champions League-Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt am 8. März zugezogen. Die Teilruptur des hinteren Kreuzbandes im rechten Knie wurde nicht operiert, sondern im ersten Schritt mit einer angepassten Schiene konservativ behandelt.
„Von der Reha an bis zum Trainingsauftakt mit der Mannschaft in der letzten Woche habe ich die Belastung immer im vernünftigen Rahmen gesteigert. Jetzt bin froh, dass ich endgültig grünes Licht bekommen habe“, so der 26-Jährige. Der Sportliche Leiter des HSV Handball, Christian Fitzek, zeigte sich über die positive Nachricht ebenfalls erleichtert: „Wir freuen uns für Matti, dass die Behandlungen und das Training der letzten Woche so gut angeschlagen haben. Er wird jetzt seinen Weg weiter gehen, davon sind wir überzeugt.“