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Die Befragung des Kommunikationsunternehmens ergab überdies, dass das Image-Profil der deutschen Handball-Nationalmannschaft teilweise um 70 Punkte stieg. Attribute wie kämpferisch (97 %), motiviert (96 %), erfolgreich (95 %), ehrgeizig (94 %) und teamorientiert (92 %) kletterten auf ein kaum mehr zu steigerndes Niveau. Beim Bekanntheitsgrad und den Sympathiewerten führt weiterhin Bundestrainer Heiner Brand die Skala der Handballer an. 89 % kennen den Bundestrainer, der als Spieler und auch als Trainer Weltmeister wurde. 88 % der Befragten finden ihn sympathisch oder sogar sehr sympathisch. „Das sind traumhafte Werte“, so Stephan Schröder. Brand am nächsten kommt sein Torhüter Henning Fritz (87 % und 86%), gefolgt von Christian Schwarzer (75 % und 80 %). Alle Spieler des Weltmeisterteams verfügen inzwischen über Bekanntheitswerte von weit über 50 Prozent. „Damit haben auch die einzelnen Protagonisten dieser Sportart den Durchbruch geschafft“, analysiert Stephan Schröder. Insgesamt bescheinigt er dem Handball nach dieser WM im eigenen Lande herausragende Topwerte. |
